Steuerung





Anlagenbeschreibung

Die eingleisige, horizontale Hauptstrecke (124m lang) führte von "Surava" nach "Filisur" über die Schwarzwasserbrücke bis zum Depot "Felsberg". Beide Endpunkte waren mit Wendeschleifen versehen damit ein flüssiger Betrieb möglich war. Von "Filisur" führte eine Zweigstrecke mit maximal 40 Promille Steigung über zwei Modell - Gitterbrücken zum höhergelegenen Kopf - Bahnhof "Arosa", wo viel Rangierarbeit angesagt war. Fast die ganze Gleisanlage war aus (fast) rostfreiem Flexgleis ausgeführt, welches flüssige, langgezogene Kurven und einen ruhigen Lauf ermöglichte. Dies erlaubte, auch problematische Modelle meist ohne Probleme fahren zu lassen. Oft traf man im Fahrbetrieb längere, geschobene Züge an.

Der wuchtige Bahnhof "Arosa" war dem Vorbild nachempfunden: Er war eine genaue Kopie im Massstab 1:22,5 des ersten Aroser Bahnhofsgebäudes, welches in den sechziger Jahren einem Neubau gewichen war.
Inzwischen musste der Bahnhof wie im Original leider abgebrochen und entsorgt werden.

Aktivmitglieder des Vereins sorgten für Unterhalt und Betrieb der Modellbahn-Anlage. Den abwechslungsreichen Zugsbetrieb konnte von zwei Stellwerken aus gesteuert werden. Es gelangen nicht nur LGB-Fahrzeuge, sondern auch Eigenbauten von Vereinsmitgliedern zum Einsatz.

Im Jahr 2017 wurde die Anlage zurückgebaut.





Abbruch